13. Oktober 2026 · 13:00 – 13:45 Uhr · Microsoft Teams

Digitalpakt Schule 2.0: Was die Pro-Schüler-Pauschale für Ihre Planung bedeutet

Vier Säulen, ein Budget und die Frage, wie Sie es sinnvoll verteilen.

In Bayern zeichnet sich das Modell bereits ab, während anderswo noch auf die Förderrichtlinien gewartet wird. Genau deshalb fällt die entscheidende Weichenstellung jetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Pro-Schüler-Pauschale strukturiert auf Ihre Schulen verteilen, statt nach Sichtbarkeit zu entscheiden.

  • Antrags- und Förderbegleitung mit verlässlicher Struktur
  • Vergabe und Beschaffung mit System
  • Umsetzungssteuerung aus einer Hand
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Live-Webinar für Träger in Bayern
Wofür setzen Sie die Pauschale ein?
13.10.2026, 13:00 – 13:45 Uhr · Live · für bayerische Sachaufwandsträger
  • Mittelverwendung und Nachweis ohne Nacharbeit.
  • Systematik zur Priorisierung über die vier Säulen.
  • Einordnung, was für kleine und große Träger unterschiedlich gilt.
Kostenlos Platz sichern
Mit Tim Rösch
Das Webinar

Diese Themen erwarten Sie

Die Pauschale ist bekannt, die Verteilung nicht. Genau dort entscheidet sich, ob das Geld wirkt.

Der Systemwechsel im Überblick

Von der Einzelantragslogik zur jährlichen Pro-Schüler-Pauschale. Was das an Verwaltungsaufwand sparen soll und welche neue Verantwortung dafür bei Ihnen liegt.

Die vier Säulen und ihre Konkurrenz

Gebäudeinfrastruktur, mobile Endgeräte, Bildungsmedien und KI sowie Wartung und Pflege. Die Mittel sind frei verwendbar, und genau das macht die Entscheidung schwer.

Priorisieren statt verteilen

Wie Sie den tatsächlichen Bedarf Ihrer Schulen sichtbar machen, bevor Sie Budgets binden.

Reifegrad-Profil Ihrer Schule

10 Handlungsfelder · Skala 0 bis 4

Ist Ziel
StrategiePädagogikMedien & KIInfrastrukturSoftwareSupportQualifizierungDatenschutzOrganisationEvaluation
Ist heute1,3Einzelinitiativen vorhanden
Zielbild 3 bis 5 J.3,2Digital integrierte Schule
Entwicklungslücke+1,9Grundlage für die Planung
Unser Werkzeug

Die Future Readiness Matrix als Verteilungsgrundlage

Zehn Handlungsfelder, einheitlich bewertet auf einer Skala von null bis vier. Aus dem Abstand zwischen Ist und Zielbild entsteht die Reihenfolge, in der Sie Ihre Pauschale einsetzen.

1
Ist-Stand je Schule erhebenAlle Schulen Ihres Trägers werden nach denselben zehn Kriterien bewertet. Dadurch werden sie erstmals vergleichbar.
2
Zielbild festlegenWo soll Ihr Träger in drei bis fünf Jahren stehen? Realistisch, nicht maximal.
3
Lücke priorisierenDie größten Abstände zeigen, welche der vier Säulen zuerst Geld braucht und welche warten kann.
4
Mehrjahresplan ableitenDaraus wird eine begründete Verteilung, die Sie im Gremium vertreten können.

Beispielprofil einer Musterschule. Im Webinar zeigen wir, wie Ihr eigenes Profil entsteht.

Der Ablauf

In 45 Minuten von der Pauschale zum Mehrjahresplan

Wir gehen den Weg entlang, den Ihr Träger in den nächsten Wochen ohnehin gehen muss.

1

Was in Bayern konkret gilt

Systemwechsel, vier Säulen, freie Verwendbarkeit und der Stand der Richtlinie. Ehrlich auch dort, wo noch nichts final entschieden ist.

2

Warum die Pauschale nicht für alles reicht

Ein Rechenbeispiel aus der Praxis. Wer alle Lehrkräfte auf einmal ausstattet, hat im ersten Jahr für die übrigen drei Säulen nichts mehr übrig.

3

Die Future Readiness Matrix als Verteilungsgrundlage

Zehn Handlungsfelder, Reifegrad null bis vier. Daraus entsteht ein priorisierter Mehrjahresplan über alle Schulen Ihres Trägers.

4

Was für kleine und große Träger unterschiedlich gilt

Landkreise steuern mehrere weiterführende und berufliche Schulen. Gemeinden betreuen oft wenige Grundschulen ohne eigene IT.

Das Ziel: eine Verteilung, die Sie begründen können.

Am Ende wissen Sie, wo Sie zuerst investieren und warum. Das gilt gegenüber dem Gremium genauso wie gegenüber Ihren Schulen.

Aus der Praxis

Das nehmen Sie konkret mit

Sie sehen an einem echten Beispiel, wie aus einer freien Pauschale eine begründete Prioritätenliste wird. Danach können Sie einschätzen:

  • Welche unserer Schulen hat den dringendsten Bedarf und woran machen wir das fest?
  • Welche der vier Säulen bedienen wir zuerst und was verschieben wir bewusst?
  • Wie viel müssen wir als Träger freiwillig zuschießen, um unseren Standard zu halten?
  • Wie dokumentieren wir unsere Entscheidung so, dass sie auch in drei Jahren nachvollziehbar ist?
  • Brauchen wir einen Medienentwicklungsplan, und wenn ja, wofür genau?
Ihr Gastgeber

Wer Sie durch das Webinar führt

Tim Rösch
COO · ciSio GmbH

Verantwortet bei ciSio die Beratung im öffentlichen Sektor und im Mittelstand. Ordnet im Webinar ein, was die Vorgaben praktisch für Ihre Organisation bedeuten.

13. Oktober 2026 · 13:00 – 13:45 Uhr

Verteilen Sie mit System statt nach Bauchgefühl

45 Minuten, die Ihnen die Grundlage für Ihre Mehrjahresplanung geben.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie direkt eine E-Mail mit dem Teilnahmelink. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Angaben zum bayerischen Modell nach derzeitigem Kenntnisstand. Verbindlich wird es mit der bayerischen Förderrichtlinie.